Hilfe · Anbieter-Admin
Testumgebung. Berechnungsentwürfe und Testbelege sind keine freigegebenen Rechnungen. Funktionen können ausgeschaltet sein.
Kurzer Ablauf
- Mit dem zugeordneten Konto anmelden. Schreibaktionen benötigen die passende Rolle, Freigabe und gegebenenfalls einen zweiten Faktor.
- Im Arbeitsbereich zuerst Standort und Ladepunkt prüfen, danach Tarifversion und ihre Gültigkeit. Gespeicherte Tarifversionen bleiben unveränderlich.
- Fahrer über eine Einladung zuordnen und Daten ausdrücklich freigeben. Im Lesezugriff werden nur freigegebene Daten angezeigt.
Häufige Fragen
Warum kann ich nur lesen?
Rolle, Sitzung und Freigabeschalter bestimmen die verfügbaren Aktionen. Eine Anmeldung allein erteilt keine Verwaltungsrechte.
Wie ändere ich einen Tarif?
Eine neue Tarifversion anlegen und den vorgesehenen Tarifwechsel mit Gültigkeitsbeginn prüfen. Bestehende Vorgänge behalten ihren Tarifstand.
Wie erreiche ich den bestehenden Helpdesk?
Kontakt über die Supportadresse unten. Die vorhandene FreeScout-Anbindung ist für berechtigte Admins bei aktivierter Integration vorbereitet; hier wird kein Ticket automatisch angelegt oder versendet.
Support kontaktieren
Rolle, Zeitpunkt und Vorgangs- oder Ladepunktkennung nennen. Keine Passwörter, Einmalcodes, Einladungslinks, Beleglinks oder Kartendaten senden. Der Link öffnet das E-Mail-Programm; es wird nichts automatisch versendet.
Standort und öffentliche Karte
Wenn die Standortfunktion freigegeben ist, kannst du beim Anlegen oder Bearbeiten Adresse, Lage, Zugänglichkeit und Öffnungszeiten eingeben. Ab drei Zeichen zeigt die Adresssuche Vorschläge. Ohne Suchdienst bleiben manuelle Koordinaten und der verschiebbare Pin verfügbar; Pfeiltasten bewegen den Pin. Lage und Adresse sind optional.
Die Zugänglichkeit ist keine öffentliche Freigabe. Im Arbeitsbereich jeden Ladepunkt ausdrücklich veröffentlichen oder seine Freigabe widerrufen. Öffentlich erscheint nur die gerundete Lage. Eine bestehende Standortfreigabe muss vor einer einzelnen privaten Schaltung widerrufen werden. Auf der Karte bleiben Ladepunkte auch als Liste bedienbar. Ein unbekannter Status ist keine Bestätigung der Verfügbarkeit.
Anbieter-Kontakt pflegen
Im Arbeitsbereich unter „Unternehmensdaten und Anbieter-Kontakt“ die aktuell gültigen Stammdaten laden, E-Mail, Telefon im Format +4930123456 und/oder eine Hilfeseite mit https:// eintragen und als neue Stammdatenversion speichern. Fahrer und Leser sehen diesen Kontakt bei Fehlern ab dem Gültigkeitsbeginn. Leere Kontaktfelder entfernen den Kontakt in der neuen Version. Ohne Kontakt bleibt der neutrale Anbieterhinweis. Der Kontakt erscheint nicht auf Belegen.
Unternehmensdaten pflegen
Als Anbieter-Admin mit bestätigtem zweiten Faktor anmelden. Im Arbeitsbereich „Unternehmensdaten und Anbieter-Kontakt“ die aktuelle Fassung laden. Firma, Rechtsform, vertretungsberechtigte Person, vollständige Anschrift sowie Steuernummer und/oder USt-IdNr. eintragen. Registergericht und Registernummer sind optional. Die Formatprüfung bestätigt weder Identität noch steuerliche Gültigkeit; beim Speichern wird keine externe Abfrage gestartet.
„Gültig ab“ verwendet die lokale Zeitzone des Browsers. Ohne Datum gilt die neue Fassung sofort; Rückdatierung ist ausgeschlossen. Geplante Fassungen stehen im Versionsprotokoll. Nach dem Laden zeigt es Angaben, Gültigkeitsbeginn, Erfassungszeit und Bearbeiterkennung. Bestehende Fassungen und Belege bleiben erhalten; neue Belege und echte Stornorechnungen verwenden die Angaben zu ihrem Ausstellungsdatum. Fehlende freigegebene Belegpflichtangaben sperren weiterhin die echte Ausgabe. Bankdaten gehören zur Zahlungsanbindung und werden hier nicht erfasst.
Zaptec Pro: Testkonfiguration
Die Gerätekennung ist die Charge-Point-ID bzw. OCPP-Identität, bei der Testbox zum Beispiel ihre Seriennummer. Standort und Ladepunkt zuerst im Arbeitsbereich auswählen. Die dort angezeigte OCPP-Adresse stammt aus der Serverkonfiguration. Eine Registrierung allein legt noch keinen Serverzugang an.
- Am vorhandenen Ladepunkt „Einrichtung fortsetzen“ öffnen. Der verlinkte Ladepunkt und sein Standort sind vorausgewählt; mit „Speichern und weiter“ bestätigen, keinen neuen Ladepunkt registrieren. Im vorhandenen Auftrag den Standort und Ladepunkt wählen und im Schritt „Wallbox anbinden“ das genaue Zaptec-Modell prüfen. Als Admin mit bestätigtem zweitem Faktor den Entwurf speichern. „Einrichtung bestätigen“ wählen. Der Bereitstellungsdienst verarbeitet den Auftrag; erst bei bestätigter Installation sind die Verbindungswerte verfügbar. Ohne Heartbeat bleibt die Box „noch nie verbunden“.
- Über den vorhandenen kurzlebigen Übertragungslink auf dem eigenen Gerät „Einmal anzeigen“ wählen. Nur die dort bereitgestellten Werte verwenden: OCPP-URL, bereits HEX-codiertes Passwort und synthetischer Standard-ID-Tag. Kein eigenes Passwort erfinden und nicht nochmals HEX-codieren. Fehlt der Weg oder die bestätigte Installation, Einrichtung speichern und Hilfe nutzen. Keine Geheimnisse in Protokolle, E-Mails oder Screenshots übernehmen.
- Im Zaptec-Portal auf Ladestationsebene die Felder „OCPP-URL“, „Passwort“ (bereits HEX-codiert) und „Standardmäßiger ID-Tag“ mit den drei angezeigten Werten unverändert füllen; die Verbindungsfelder auf Installationsebene leer lassen. Gerätekennung und URL müssen zur selben Box gehören. Bei abweichendem Modell, Firmware oder Portalbild keine Felder erraten.
- Im Arbeitsbereich aktualisieren. Nur eine frische serverseitige OCPP-Meldung mit gültiger Bindung bestätigt „Verbindung steht“. Ein unbekannter Status oder alte Messdaten sind kein Verbindungsnachweis. Die synthetische Test-Ladesitzung ist nur eine lokale Entwicklungsfunktion.
Grundlage ist das vorhandene Zaptec-Pro-Profil der Einrichtung. Die reale Geräteprüfung und Testladung bleiben offen. Bei einem Altbackend bisherige Werte privat dokumentieren; Speichern oder Pausieren setzt Herstellerwerte nicht zurück.
